Hundeschule   Roger Meyer 
Wäre der Mensch als Hundeführer oder Hundeführerin perfekt, dann wäre es der Hund sicher auch!

Die Welpenförderung, 

beginnt im Idealfall, bereits auch vor dem Kauf eines jungen Hundes!
Was der Mensch im Verständnis des Hundes alles falsch machen kann, und das schon in den ersten Stunden nach dem der Junghund Zuhause angekommen ist, das glaubt man fast nicht, und doch ist es so.
Die Erstlingerfahrung ist prägend für das ganze Leben, im Negativen und Positiven.

Helfen Sie ihrem neuen Familienmitglied, bevor er das Leben von seiner negativen Seite kennen gelernt hat. Ihr Hund wird Ihnen ein Leben lang dankbar sein.
Ich gebe Ihnen gerne Auskunft und Ratschläge worauf sie achten sollten, und was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten. Erkundigen Sie sich deshalb Frühzeitig schon vor dem Kauf.
Sie werden es bestimmt nicht bereuen!
Ich lege sehr grossen Wert auf die Welpenausbildung, denn alles was der Hund richtig verknüpft hat, muss nicht mühsehlig und zeitraubend korrigiert werden.
Was an vielen Orten als sogenannte Welpenspielstunde angeboten wird, ist in meinen Augen oftmals Sch........., und für viele Welpen nicht positiv sondern negativ prägend. Warum bringt man einem Welpen als erstes bei, dass man jeden rudelfremden Artgenossen verfolgen kann, soll oder muss.
Oder noch schlimmer, unter dem Deckmantel der Sozialisierung von Artgenossen, verfolgt, gemobbt und von seinem Chef nicht genügend beschützt wird.
Begründung:
Was als sozial, positiv prägende ''Welpenspielstunden'' angepriesen wird,
ist in vielen Fällen, und bei genauerem Hinsehen und guter Hundeerfahrung,
nichts anderes als eine Kampf-Spielstunde bis zum Umfallen und bis zur totalen Übermüdung von einzelnen Junghunden, mit sehr negativen Auswirkungen.
In vielen Fällen, begleitet von Agression und Unsicherheit, im Namen der sogenannten Sozialisierung.
Die körperlich stärksten Junghunde, lernen leider so, sehr schnell nur ihnen gehört die Welt, und alles ist erlaubt. Weil sie nicht, wie es artgerecht wäre von einem erwachsen Tier, wenn nötig korrigiert, und in die Schranken gewiesen werden.
Und die schwächeren Junghunde nehmen aus diesen Begegnungen oft negative Erfahrungen mit nach Hause, weil sie immer wieder unter die ''Räder'' kommen, da sie sich nicht endgültig zurück ziehen, und z. B. im Bau verstecken können, so dass es später zu Problemen in der Entwicklung führen kann
Altersunterschiede und unterschiedliche Entwicklungen im Bewegungsapparat ( Anatomie ) schon von einer Woche, haben grosse Unterschiede in der geistigen und körperlichen Entwicklung zu Folge und dem wird oftmals nicht genügend Beachtung geschenkt. Und der Hundeführer fragt sich später, woher wohl die Aggression oder die Unsicherheit gegenüber Artgenossen bei seinem Hund kommt.
Mit Sozialisierung unter Hunden, hat das in meinen Augen oft nicht sehr viel zu tun, denn sozialisiert wird nicht unter den Welpen sondern vom gut sozialisierten erwachsenen Tier zum jungen Tier.
Auch wir Menschen lernen von erfahrenen erwachsenen Menschen den sozialen Umgang und die Werte des Zusammenlebens mit anderen Menschen kennen.
Artgerechte Korrekturen von Hund zu Hund, ( wenn es sein muss ), und positive Erfahrungen mit Artgenossen, sind für die Entwicklung des Hundes nötig und wichtig , um in einer '' Gesellschaft '' von Individuen ( Hunden ) bestehen zu können.
( Auch nach der Trennung von der Mutter )
Sozialisieren heisst unter anderem aber auch, Grenzen kennen lernen und sie einhalten zu müssen.

Meine Hunde helfen mir deshalb in dieser schwierigen Phase der Entwicklung des Junghundes in der Ausbildung, vom Welpen zum erwachsenen Hund. Und begleiten mich deshalb wenn nötig in der Welpen und Junghundeausbildung. Sie sind speziell gut für die artgerechte Sozialisierung geeignet, und haben auch eine ausgeprägte Beisshemmung gegenüber fremden Welpen und Junghunden entwickelt. So dass die Begegnung mit grossen Hunden ein positives Erlebnis für die Welpen und Junghunde ist.
Ziele in der Welpenausbildung:
- Stimmlicher Führungsaufbau
- Bindung erarbeiten, lernen Sie, wie Sie ihren Welpen beschützen können
- Richtiges, auf ihren Hund und Sie abgestimmtes Spielen
- Sitz
- Platz
- Warten
- Die Körpersprache des Hundes verstehen
- Die Körpersprache des Hundeführers verstehen
Keine schlechte Erfahrung gemacht zu haben ist eine gute Erfahrung!!!
Helfen Sie ihrem Hund auf dem Weg zu einem gut sozialiserten Mitglied unserer Gesellschaft zu werden.


Ich würde mich sehr über ihren Besuch bei mir in der Welpenausbildung freuen.